Wer PAYBACK-Punkte sammelt, sollte in diesen Tagen einen Blick auf sein Punktekonto werfen. Am 30. September 2026 können ältere Punkte ihre Gültigkeit verlieren. Besonders ärgerlich: Nicht jeder dürfte den Hinweis darauf sofort bemerkt haben. In der per Post verschickten Punkteübersicht findet sich die Information zum möglichen Punkteverfall leicht übersehbar zwischen den übrigen Angaben.
PAYBACK-Punkte sind grundsätzlich 36 Monate gültig. Nach Ablauf dieser Frist verfallen sie zum 30. September des jeweiligen Kalenderjahres. Es verschwinden also nicht automatisch alle gesammelten Punkte, sondern nur diejenigen, deren Gültigkeitszeitraum erreicht ist.
Hinweis möglicherweise übersehen
Wer in den vergangenen Wochen Post von PAYBACK bekommen hat, sollte die Punkteübersicht noch einmal genauer ansehen. Dort wird ausgewiesen, wenn Punkte vom Verfall bedroht sind. Auch in der PAYBACK-App und im persönlichen Punktekonto auf der Internetseite lässt sich überprüfen, ob und wie viele Punkte betroffen sind. Wird dort kein entsprechender Hinweis angezeigt, sind laut PAYBACK aktuell keine Punkte vom Verfall bedroht.
Bis zum 30. September 2026 bleibt noch Zeit, betroffene Punkte einzulösen. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Die Punkte können beispielsweise gegen Prämien oder Gutscheine eingetauscht werden. Ebenso ist eine Auszahlung auf das eigene Bankkonto möglich. 1.000 PAYBACK-Punkte entsprechen dabei einem Gegenwert von 10 Euro. Eine Einlösung ist grundsätzlich ab 200 Punkten möglich.
Punkte direkt beim Einkauf einsetzen
Bei verschiedenen PAYBACK-Partnern lassen sich die gesammelten Punkte außerdem direkt an der Kasse für den Einkauf verwenden. Dazu gehören unter anderem EDEKA, Netto Marken-Discount, Marktkauf, dm, C&A, Fressnapf und weitere teilnehmende Partner. Welche Möglichkeiten angeboten werden, kann je nach Partner unterschiedlich sein.
Wer seine klassische PAYBACK-Karte verwendet, benötigt zur Freigabe der Punkteeinlösung die entsprechende PIN.
Etwas anders funktioniert es, wenn die 2-Schritt-Verifizierung (2SV) in der PAYBACK-App aktiviert wurde. Dann wird an der Kasse nicht mehr die bisherige PAYBACK-PIN verwendet. Stattdessen gibt man den vierstelligen 2SV-Code aus der App ein. Dieser Code wird regelmäßig neu erzeugt.
Lieber jetzt noch einmal nachsehen
Gerade wer über längere Zeit Punkte gesammelt und nur selten welche eingelöst hat, sollte sein Konto vor dem 30. September überprüfen. Je nach Einkaufsverhalten kann sich über die Jahre schließlich ein durchaus beachtlicher Betrag angesammelt haben.
Ob Punkte betroffen sind, lässt sich direkt in der Punkteübersicht der PAYBACK-App beziehungsweise im persönlichen PAYBACK-Konto erkennen.
Wichtig ist deshalb: Nicht einfach davon ausgehen, dass die Punkte dauerhaft erhalten bleiben. Ein kurzer Blick ins Punktekonto kann verhindern, dass am 30. September angesammeltes Guthaben ungenutzt verfällt.
Textquelle: Funzel
Bildquelle: manuell
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