In den Mittagsstunden des 04.10.2026 erhielt eine 79-jährige Uelzenerin einen Anruf vermeintlicher Polizeibeamter. Diese teilten ihr mit, dass ihre Adresse bei zwei angeblich festgenommenen Tätern aufgetaucht sei. Kurz darauf war einer der vermeintlichen Polizeibeamten zu ihrer Wohnanschrift gekommen, um mögliche Wertgegenstände sowie Bargeld in Verwahrung zu nehmen. Dabei wies er sich mittels eines offenbar gefälschten Dienstausweises aus und erbeutete 3.000 Euro Bargeld.
Hinweise nimmt die Polizei Uelzen, Tel. 0581-930-0, entgegen.
Die Polizei erinnert in diesem Zusammenhang nochmals an die Präventionskampagnen gegen „Enkeltrick, Schockanrufe, Falsche Polizeibeamte und Whatsapp-Betrug“ bzw. die Kampagne „Die Polizei geht zum Friseur“ (https://www.pd-lg.polizei-nds.de/dienststellen/polizeiinspektion_lueneburg_luechow_dannenberg_uelzen/gemeinsam-gegen-schockanrufe-enkeltrick-falscher-polizeibeamter-whatsapp-betrug-co-116541.html )
Die Verhaltenshinweise hat die Polizei für die Kampagne bewusst komprimiert und auf den Punkt gebracht und rät:
· Misstrauisch sein
· Kontaktaufnahme hinterfragen
· kein Geld überweisen
· keine Wertsachen übergeben
· die Polizei verständigen
Textquelle: Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen, übermittelt durch news aktuell – https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/6365287
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